Mardin

Der heutige Weg führte von Maltya über Elazig und Diyarbakir nach Mardin.

Je südlicher ich kam desto heisser wurde es... Die Temperaturen in der Sonne waren sicher deutlich über 40 Grad Celsius. Die Stadtdurchfahrt von Diyarbakir gestaltete sich ungewöhnlich kompliziert da große Teile dieser Millionenstadt von Armee und Polizei mit gepanzerten Fahrzeugen abgeriegelt waren. An keiner Ampel habe ich heute angehalten ohne beantworten zu müssen wo her ich komme und wohin ich gehe! Die Kurdische Bevölkerung der Türkei ist äusserst herzlich und neugierig.Am späten Nachmittag erreichte ich Mardin, das nur 30Kilometer von der Syrischen Grenze enfernt liegt. Sofort machte ich mich auf in die Altstadt, ein paar Bilder zeige ich euch hier.

 

 

Heiko Gantenberg